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Issun-bôshi no shusse
Dieser gerade mal gut eine Minute lange Kurzfilm aus dem Jahre 1929 ist wirklich äußerst simpel. Sowohl was die Geschichte als auch die Zeichnungen und Animationen angeht wirkt alles noch extrem nach „erste Gehversuche“ auf einem völlig neuem Terrain.
Das kann man dabei auch nur partiell dem Alter zuschieben, denn auch wenn der Zeichentrick in Japan damals immer noch Neuland war, gibt es schon weit fortgeschrittenere Arbeiten aus früheren Jahren. Vom damals bereits bei Disney vorhandenen Standart ganz zu schweigen.
Aus historischer Sicht bleibt der kurze Clip natürlich dennoch interessant, aber mehr sicherlich nicht. ... (weiter)
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Tairiki Taro no Mucha Shugyo
Der gerade mal knapp eineinhalb Minuten lange Kurzfilm „Tairiki Taro no Mucha Shugyo“ gehört wohl zu den ältesten heute noch erhaltenen japanischen Zeichentrickfilmen.
Wie übrigen auch Disneys „Steamboat Willie“ erblickte er 1928 das Licht der Welt und gewährt einen Blick auf die Anfänge der japanischen Zeichentrickfilme.
Ganz im alten Stummfilmstil gehalten, sprich schwarzweiß und mit Texttafeln, erzählt er eine ziemlich unzusammenhängende Geschichte über den mutigen Krieger Taro, der sich mit einem Himmelsteufel und dessen irdischen Gefolge anlegt.
Die Zeichnungen und Animationen können sich dabei kaum mit denen des gleichaltrigen Disneyfilms (der die Figur Mickey Mouse berühmt machte) messen. Dinge wie Gesichtsausdrücke oder sich halbwegs weich bewegende Animationen gibt es gar nicht. Sämtliche Bewegungen fallen viel mehr durch ihre Ruckartigkeit auf, die auf, für fl&u ... (weiter)
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