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Di Gi Charat
Da sag mal einer Werbung ist immer nur doof und langweilig. „Digital Gamers“ hat bewiesen das es auch anders geht und damit auch gleich einen Bombenerfolg gelandet. Ob damals schon jemand daran gedacht hatte, dass die kurzen „Di Gi Charat“ Clips so bekannt und beliebt werden würden?
Ganze 16 Fünf-Minuten-Clips, etliche Specials, einem Film und Nachfolgeproduktionen später gehört „Di Gi Charat“ auf jeden Fall zu den immer noch beliebtesten Animes, auch und gerade unter westlichen Fans und zählt bei diesen heute wohl zu Recht zu den Animeklassikern. Dabei ist die Mischung aus niedlicher SD-Optik und Nonsens-Humor weder sonderlich innovativ, noch überdurchschnittlich gut umgesetzt.
Eigentlich schwankt die Serie regelrecht zwischen total genialen Momenten und total unkomischen Szenen. Für mich war es wirklich ein hin und her beim schauen. Mal ist man echt hin und weg, nur um im nächsten Moment schon w ... (weiter)
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Kobu-tori
Chuzo Aoji und Yasuji Murata, das sind zwei Namen die einen bei der Frühgeschichte der Animes des Öfteren über den Weg laufen.
„Kobu-tori“ ist eines ihrer vielen Werke aus den späten 20ern und frühen 30ern.
Erzählt wird eine ziemlich simple Geschichte, wie sie in einer recht ähnliche Form in den meisten Sagen- und Märchenwelten der verschiedensten Kulturen anzutreffen ist.
Zwei Brüder, der eine fleißig der andere faul, dem fleißigen passiert etwas gutes und der faule will auch etwas von diesem Glück abhaben, wird dafür aber bestraft, weil er es eben nicht verdient hat.
So weit, so simpel, sowohl in der Moral als auch der Erzählweise in guter alter Texttafeltradition.
Für immerhin stolze 10 Minuten Lauflänge reicht das alle mal.
Was mich an „Kobu-tori“ wirklich überrascht hat waren dann eher die überraschend guten Animation ... (weiter)
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