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Japan - Die Monsterinsel
Mit seinem Buch "Japan - Die Monsterinsel" liefert Autor und Filmemacher Jörg Buttgereit (wohl am ehesten für seine Art-House-Horrorfilme bekannt) eine umfangreiche Übersicht über das japanische Genre des Kaiju Eiga, der Monsterfilms.
Das Buch besteht dabei hauptsächlich aus Besprechungen zu allen möglichen und unmöglichen Filmen des Genres, angefangen bei den kompletten Godzilla Filmen, über weitere Produktionen aus dem Hause Toho wie die ersten Leinwandauftritte von Rodan oder Mothra, aber auch die Konkurrenz wie die Gamera-Reihe von Daiei und geht bis zu eher unbekannteren Klassikern wie "U2000 - Tauchfahrt des Grauens" oder obskuren Perlen wie "Attack oft he Mushroom-People".
Die Filmbesprechungen an sich stammen dabei zum größeren Teil aus der Feder Buttgereits selbst, aber auch von so einigen Gastautoren, die mal mehr mal weniger Verbundenheit zu den japanischen Riesenmonstern durchscheinen lassen.(weiter)
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Bounty Dog
Die zweiteilige OVA "Bounty Dog" aus dem Jahre 1994 erzählt eine klassische Sci-Fi Geschichte mit Cyberpunk-Anleihen, in der eine Gruppe Söldner/Industriespione ein geheimes Projekt ausforschen sollen das ein mächtiger Konzern auf dem, inzwischen besiedelten, Mond veranstaltet.
Das dabei am Ende Wohl und Wehe der gesamten Menschheit auf dem Spiel stehen kann man sich schon fast denken.
Nun bin ich im Grunde großer Fan eben jener Thematiken egal ob nun in literarischer oder filmischer Form, von dreckigen Metropolkomplexen, weltregierenden Großkonzernen, Underdoghelden mit Spezialbegabungen und was zu einem ordentlichen Cyberpunk-Kracher noch so dazu gehört. "Bounty Dog" startet da eigentlich auch mit den passenden Voraussetzungen um mir gut zu gefallen, eröffnet gleich mit coolen Technik-Spielereien wie einem Laptop-Display aus einer durchsichtigen Glasscheibe, einem Linien-Shuttle zum Mond und einer Großstadt unter einer Glaskupp ... (weiter)
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