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Die Töchter des chinesischen Gärtners
Ein kleiner Artikel in einer chinesischen Tageszeitung war es, der Regisseur Dai Sijie nach eigenen Angaben zur Geschichte über diesen kleinen Garten Eden, irgendwo in China, inspirierte.
Hier wie da geht es um zwei junge Frauen, um Liebe und einen Vater. In der realen Welt war der eines Tages Tod und kurz darauf auch die beiden Liebenden, doch welches Schicksal hat Sijie für seine Figuren parat?
Erst einmal geht für beide ein Traum in Erfüllung.
Zwei einsame Seelen die sich finden und lieben lernen. Zwar nur versteckt, im Geheimen, aber endlich verstanden werden, endlich etwas gefunden haben nach dem man so lange vergeblich sehnte.
Für die aufblühende Liebe findet sich mit dem botanischen Garten und der wunderschönen Landschaft darum (wohlgemerkt vietnamesische, denn in China bekam Sijie keine Drehgenehmigung) die perfekte Kulisse, die auch virtuos genutzt wird.
In betörend schönen Bildern wird erzähl ... (weiter)
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FLCL - Furi Kuri
Und wer denkt das wär jetzt schon verrückt der täuscht sich gewaltig.
Jetzt beginnt erst die Geschichte die im Verlauf der Handlung immer neue, noch skurrilere Züge annimmt.
So muss Naota eine riesen Baseballbombe aus dem All mit einer Gitarre abwehren, mit seinem als Nazi verkleideten Vater (auch nicht zu vergessen dessen Lupin the 3rd. Parodie XD ) um Harukas Liebe kämpfen, sich mit dem Augenbrauenmonster von der geheimen Regierungsorganisation (jeder gute Film braucht ne geheime Regierungsorganisation ^.~ ) herumschlagen.
Desweiteren sehen wir wie Canti und Naota verschmelzen und so zu einem Superroboter werden der es mit all den anderen Robotern aufnehmen muss, die den verschiedensten Leuten aus den Köpfen wachsen.
Die Verschmelzung der beiden ist dabei besonders delikat.
Erst frisst Canti Naota auf und wenn beide dann fertig sind scheidet er ihn über den natürlichen Verdauungsweg wieder aus. *_*
(weiter)
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