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KissXSis
Fan Service ist ja oftmals ein fester Bestandteil bei Anime Serien die sich vornehmlich an ein männliches Publikum richten, bei der 12teiligen KissxSis wird er allerdings vom pubertären Gimmick zum alleinigen Sinn und Zweck erhoben. Ob das gut gehen kann?
An sich haben wir es dabei erst einmal mit Love-Comedy zu tun. Ein junge, mehrere potentielle Liebhaberinnen, dazu jede Menge Gags. So weit, so bekannt.
Ein derartiges Grundschema findet sich in unzähligen Serien, KissxSis macht sich nur mehr nicht mehr die Mühe allzu viel Mühe auf die Romantik und Beziehungsentwicklung zu vergeuden, sondern kommt lieber gleich zu Sache. Oder auch nicht, "kommt zur Sache" soweit das im Rahmen einer TV Serie eben grad noch so möglich ist. Im ebenfalls erhältlichen Manga und OVA soll es noch eine Nummer schärfer zu gehen als hier.
Vor ungeschönten nackten Tatsachen bleibt der Zuschauer also verschont bzw. werden sie ihm vorenthalten, wie ... (weiter)
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M.D. Geist - Data Album
Um eins vorweg zu nehmen, ein richtiger Manga scheint dieser Comic nicht zu sein.
Zwar prangt über all groß der Name Koichi Ohata auf dem Teil, aber entstanden ist das ganze scheinbar in Amerika und wohl auch zum großen Teil von einem Amerikaner gezeichnet.
Diese Vermutung legt nicht nur der Name Tim Eldred, der ihm Impressum neben Ohata bei Art genannt wird, nahe, sondern auch der ganze Stiel in dem sich der Comic uns präsentiert.
Der sieht nämlich sehr nach amerikanischer Schule aus. Schon allein die ganzen Sprechblasen, die typisch westlich breiter als höher und damit unsere Schreibart angepasst sind, anstatt höher als breiter wie bei den von oben nach unten schreibende Japanern, lassen doch sehr stark vermuten das hier für den amerikanischen Markt gearbeitet wurde.
Wirklich handfeste Beweise habe ich dafür bei meiner Recherche aber nicht finden können und deswegen bleibt das ganze eine Vermutung meiner ... (weiter)
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