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SchoolMate
Story

Nach dem seine Mutter bei einer Naturkatastrophe ums Leben kam und er einige Zeit außerhalb verbracht hat, kehrt Kazuki Himura endlich auf die seine Heimatinsel Kimikage und an seine alte Schule zurück.
Hier trifft er auch seine alten Freundinnen, Klassenkameradinnen und seine Cousine wieder, die inzwischen alle im so genannten „Suche nach Mysterien“ Club vereint sind, dem auch Kazuki bald mehr oder weniger freiwillig beitritt.
Schon bald danach zeigt sich das allerdings jedes Mädels mehr von ihm will als bloß eine Clubfreundschaft und schnell darf Kazuki einen ordentlichen Harem sein eigen nennen.

Meinung

Ja da werden Männerträume wahr.
Kaum zurück an der Schule, schon hat man in „SchoolMate“ fünf hübsche Verehrerinnen an seiner Seite, die man ordentlich trainieren und sich hörig machen kann.
Mit diesem Schulclub der besonderen Sorte hat Illusion, die ja bekannt sind für ihre herausragenden 3D Hentaigames, wahrlich einen weiteren Goldgriff getan, dürfte dieses Szenario doch jedem männlichen, sozial verarmten Animenerd aus vollster Seele sprechen und ist im Gegensatz zum Mitstreiter „RapeLay“ auch erfreulich frei von allzu Kontroversen Inhalten.
Das Gameplay hält sich dabei allerdings ziemlich nah an dem des Vorgängerprodukts denn wie bei diesem so beginnen wir auch hier mit einem längeren Intro in klassischer H-Game Manier, sprich wir klicken uns erst einmal durch massig Text, begleitet allerdings nicht durch Standbilder, sondern bereits mit den auch im weiteren Verlauf verwendeten 3D Umgebungen und Models.
Haben wir dieses Intro geschafft, so kommen wir mal wieder zum gängigen Auswahlscreen auf dem wir wie üblich das Mädchen, eventuell eine weitere Partnerin, die Art der Sexszenen und den Ort wo diese stattfinden sollen auswählen können, um in weiteren Spielverlauf alle Mädels zu perfekten Sexpartnerinnen zu „erziehen“ und dabei alle möglichen Sex- und Handlungsszenen frei zuspielen.
Ja ihr habt richtig gelesen, auch Handlungsszenen.
War es bei „RapeLay“ noch so (und das war einer meiner großen Kritikpunkte), dass es nach dem Intro storymäßig vorbei war und nur mehr eine Sexszene der nächsten folgte, so können, nein müssen wir in „SchoolMate“ nun auch weitere Handlungsszenen spielen, die zu absolvieren nötig ist um bestimmte Sexszenen erst frei zuspielen.
Das mag manch einen, der nun gar keinen Wert auf irgendeine Story legt, ärgern, ich finde es aber eine sehr gelungene Veränderung, sorgt sie doch dafür das etwas Abwechslung ins Spiel kommt und macht auch die Charaktere interessanter, durch ihre hier erzählte Hintergrundgeschichte, und trägt dabei auch positiv zur erotischen Stimmung bei.
Die jeweiligen Trigger mit denen sich sowohl neue Handlungs- als auch Sexszenen frei schalten lassen, sind allerdings wieder versteckt und es obliegt dem Spieler diese durch viel suchen und ausprobieren zu entdecken, was natürlich auch wieder mit einigem Frustpotential verbunden ist. Besonders störend fand ich dabei dass z. B. jede einzelne Variation eines Dreiers zwischen dem Spieler und je zwei der Mädchen einzeln frei gespielt werden muss, was immerhin auf nicht weniger als 20 Variationen kommt, und dann hat man erst einmal den 3er Modus an sich frei gespielt, die einzelnen Sexszenen die dieser bietet muss man freilich auch erst noch frei spielen.
Man sieht, da hat man eine recht umfangreiche Aufgabe vor sich.
Damit einem dabei allerdings nicht zu schnell langweilig wird hat man sich, neben den weiteren Handlungsszenen, bei Illusion noch ein neues Punktesystem einfallen lassen in dem nach jeder Sexszene bestimmte Aktionen wie ‚sie kommt’, ‚er kommt’, ‚Bukkakerate’, usw. bewertet und dementsprechend Punkte vergeben werden, mit denen man dann wiederum entweder den eigenen Charakter aufmotzen (Stehvermögen, Technik, Spermamenge, etc.) oder den Mädels neue Klamotten zum anziehen kaufen kann.
Bei letzterem entscheidet aber auch der jeweilige Grad der Freundschaft (die so ungefähr von Freund, über Liebe und Megaliebe, bis hin zu 100% hörig gehen kann) ob die junge Maid auch bereit ist die ihr angedachten Geschenke anzunehmen. Um ihr also ein besonders gewagtes Stück Unterwäsche anzudrehen, sollte man sie schon ziemlich erobert haben.

Doch kommen wir zu den Sexszenen, denn die sind doch bestimmt der wichtigste Punkt der euch hier interessiert, nicht wahr? (ihr Lümmel!)
Also vom beginnenden Petting, über die Klassiker liegend, stehend, sitzend, weitere „Vorspiele“ wie Küssen, Blasen, Tittie und 69, ausgefallenem wie Peeing, bis hin zu etwas Lesbensex (doppel Peeing, mit Spielzeug und der berühmten Schere) und 3er Action (blasen, Tittie, Sex & Futanari) ist eigentlich alles vertreten was das Spielerherz hier begehren sollte.
Klar kann man sich immer noch mehr wünschen, und besonders mit der Zeit fällt einem sicher noch dies oder das ein, was doch auch in anderen Illusion Spielen schon dabei war, und das hier auch noch perfekt gepasst hätte (besonders gefehlt hat mir der Wechsel zwischen Vaginal und Anal, den man nun wirklich hätte mit einbauen können), aber im Grunde sind die Möglichkeiten wirklich sehr umfangreich und es besteht kein Grund wirklich darüber zu meckern.

Auch grafikmäßig ist Illusion mit „SchoolMate“ meiner Meinung nach einen guten Schritt nach vorn gegangen.
Sind ihre anderen 3D Gams noch eher im klassischen Videospiele-look gehalten, so hat man hier eine tolle Anime-Cellshading Grafik entwickelt, die nicht nur die Charaktere weit mehr nach klassischen Animefiguren aussehen lässt, sondern die besonders auch durch die in den Handlungsszenen vielfach integrierten typischen Gesichtsausdrücke ein tolles Flair verbreitet.
Wirklich Klassearbeit, kann ich da nur sagen.
Klar kann man auch meckern das besonders die Umgebungen keinesfalls auf dem Stand sind den aktuelle 3D Grafik leisten kann, aber hey, das hier ist nicht der neuste High Budget 3D Shooter, sondern ein eher kleines Nischenprodukt und für diese Umstände mehr als hervorragend.

So kann ich „SchoolMate“ eigentlich wirklich nur jedem Hentai Fan, der dringend mal etwas anderes als seine klassischen Text-Bild Spiele sehen will, nur wärmstens empfehlen.
Hier bekommt ihr 3D Grafik und den gewöhnten Anime-look, zusammen mit umfangreichen und interaktiven Sexszenen und einer Story die diesen Namen zumindest für Genreverhältnisse verdient.
Damit ist „SchoolMate“ bei weitem das beste Hentaispiel das ich bisher gesehen habe, absolut Top!

Screenshots

Bild 1

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Bild 8

 Info
Firma:Illusion
System:PC

 Bewertung

Optik:

 9.jpg 9/10

Umfang:

 9.jpg 9/10

Gameplay:

 8.jpg 8/10

 Gesamt:

  9/10

Aufrufe: 9662
Review by H3nT4!r0n!n (© by Anime-Ronin.de)
Review verlinken: http://www.anime-ronin.de/review-747.htm