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MahoRomatic
Story

Schon seit 1980 ist unser Planet den Attacken böser Außerirdischer ausgeliefert.
Um die Bevölkerung aber zu schonen wurden diese vor ihr verheimlicht und eine geheime Organisation gegründet die die Aliens mit neuster Technik bekämpft. Diese Organisation heißt Vesper und ihre mächtigste Waffe ist die Kampfandroidin Mahoro. Doch jetzt ist Mahoros Funktionsdauer fast erschöpft und wenn sie weiter kämpft hat sie nur noch 37 Tage bis ihr System versagt. Setzt sie sich allerdings zur Ruhe und führt ab sofort ein normales ruhiges Leben kann sie noch 398 Tage verleben bis ihre Energie erschöpft ist.
Mahoro entscheidet sich für letzteres und beginnt ein neues Leben als Hausmädchen bei dem faulen Mittelschüler Suguru. Der lebt alleine in einem großen Haus und braucht dringend Hilfe beim bewältigen des Haushalts.
Passt also wie der Deckel auf den Topf und Mahoro fängt als Haushälterin bei Suguru an.
Dessen Mitschüler und besonders seine Lehrerin sind hingegen ganz und gar nicht davon begeistert das Suguru plötzlich mit so einem hübschen Mädchen zusammen lebt. Besonders die Frau Lehrerin kann den Gedanken gar nicht ertragen, ist sie doch die einzige die das Recht hat dem süßen Suguru in speziellen Dingen „Nachhilfe“ zu geben.
Noch dazu erzählt Mahoro freimütig über ihre Zeit bei Vesper und das sie eine Androidin währe, was bei ihren unwissenden Mitmenschen für einige Verwirrung sorgt.
Und dann scheint es auch kein Zufall zu sein das Mahoro ausgerechnet bei Suguru Haushälterin geworden ist, die beiden scheint etwas aus der Vergangenheit zu verbinden.

Meinung

Mit MahoRomatic haben wir mal wieder eine astreine Romatik-Komödie, deren Besonderheit der großzügige Fanservice ist.
Aber fangen wir mal mit der Story an.
Hier sind keine großen Taten zu erwarten. Denn Sinn oder Unsinn der Alieninvasion und deren Verheimlichung hinterfragt man am besten gar nicht und auch darüber das eine Kampfandroidin wie ein süßes junges Mädchen aussieht und einfach so in Rente entlassen wird verlieren wir besser mal keinen störenden Gedanken. Hier geht’s schließlich nicht um Sinn und Logik sondern um Spaß und Liebe und davon gibt es genug. Besonders ersterer ist wirklich herrlich und ich musst schon paar mal beim lesen tüchtig grinsen. Besonders die Rivalität zwischen Mahoro und der Lehrerin bietet einige köstliche Momente und auch sonst ist Mahoro immer wieder für einen Schmunzler gut. Der gute Suguru ist natürlich mal wieder nur zu beneiden, denn Mahoro ist aus einem Schuldgefühl (das sich auf die gemeinsame Vergangenheit der beiden bezieht, mehr wird nicht gespoilert) heraus bestrebt Suguru alles so angenehm wie möglich zu machen und scheut sich dabei auch nicht gemeinsam mit ihm zu baden um ihn zu waschen. Wo wir auch schon bei oben genanntem Fanservice wären. Davon hat der Manga wirklich viel zu bieten und das auch noch für das Genre ungewöhnlich detailliert. Während sonst eher nur angedeutet wird oder z.B. die Haare immer genau davor hängen wird beim Thema Brüste bei MahoRomatic nix versteckt, was natürlich besonders für die männlichen Leser Grund zur Freude gibt. ;)
Die Zeichnungen sind auch allgemein durchweg gut und besondern die Designs gefallen mir. Alles durchweg sehr kawaii und sympatisch.
Ich kann MahoRomatic dann auch nur jedem Fan des Genres wärmstens empfehlen, mit dem Manga werdet ihr bestimmt paar lustige Stunden haben.

Cover

Bild 1

 Info
Verlag:Carlsen Comics
Zeichnung & Story:Bunjuro Nakayama, Bow Ditama
Jahr:1999

 Bewertung

Grafik:

 9.jpg 9/10

Story:

 8.jpg 8/10

 Gesamt:

  8/10

Aufrufe: 4825
Review by Df3nZ187 (© by Anime-Ronin.de)
Review verlinken: http://www.anime-ronin.de/review-280.htm