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Shoguns Sadism
Story

Tja, Story, wo ist sie nur geblieben???
Naja etwas können wir schon herausziehen.
Ein junger Samurai wird beim baden im Fluss von einer Schlange gebissen.
Ein zufällig vorbeikommendes Mädchen findet und hilft ihm, anschließend nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause.
Dort werden die beiden ein Paar und alles ist erstmal happy days, bis er wieder zurück zu seinem Herrn muss.
Der ist Richter und für die Verfolgung und Folterung von Christen zuständig.
Zu dumm das die Familie des Mädchens auch eine Christenfamilie ist, und so kommts wies kommen muss.
Sie werden verhaftet und gefoltert und der junge Samurai muss alles mit ansehen.
Als er sie dann auch noch selbst foltern soll versagt er und fällt in Ungnade.
Er versucht mit dem Mädchen zu fliehen wird aber geschnappt und beide werden hingerichtet.
In Geschichte 2 prellt ein Betrüger einen Bordellbesitzer und verspricht seine Schulden ab zu arbeiten, damit sie ihn nicht töten.
Von nun an schuftet er als Sklave im Bordell.
Dabei bekommt er einiges zu sehen, wie vorlaute Nutten und säumige Kunden gefoltert werden.
Er baut eine Beziehung zu einer der Nutten auf und flieht mit ihr aus dem Bordell.
Durch Betrügereien halten sich die beiden eine Zeit lang über Wasser, doch sie werden geschnappt und zum Tode verurteilt.
Der Bordellbesitzter kann seine Nutte aber frei kaufen und bringt sie zurück, der Mann wird getötet.

Meinung

Die Story sieht jetzt vielleicht tatsächlich interessant und umfangreich aus, aber no no.
Von den 80 Minuten Filmlänge entfallen vielleicht grad mal 20 darauf, der Rest wird darauf verwendet den Zuschauer mit immer neuen Foltermethoden den Magen umzudrehen.
Lebendig verbrennen ist das noch eher harmlos. Hier gibt's alles.
Eine Frau wird in ein Aquarium gesperrt und mit Giftschlangen überschüttet.
Einem Mann wird der Fuß mit Alkohol besprüht und dann mit einem Hammer zertrümmert. Danach gibt's noch mal Alkohol trüber.
Einer Frau werden von zwei Büffeln die Beine abgerissen, einer anderen wird mit einer Zange ein Nippel abgeknipste.
Einem Mann wird das Ohr abgeschnitten und ein andere muss es essen, anschließen darf er ihm noch den Penis absägen.
Als Krönung gibt's noch eine "handgemachte" Abtreibung.
Man sieht, nix für schwache Nerven.
Gewürzt wird das ganze noch mit einer Priese Sex, der allerdings in den Hardcoreszenen zensiert wurde.
Auch wenn bei den Goreszenen hin und wieder auf gar zu detaillierte Szenen verzichtet wurde (z.B. bei der Abtreibung) ist dieser Film dennoch hart an der Schmerzgrenze.
Ein absoluter Sicko, der sich nahtlos in die Reihe zu Filmen wie Guinea Pig oder Men behind the Sun einreihen kann.
Nur was für erfahren Splatterfans und mit Vorsicht zu genießen.
Es soll auch Leute geben die in dem Film Sozialkritik oder gar eine Dokumentation der damaligen Verhältnisse sehen, ich für meinen Teil glaube nicht das der Film eines von beiden erfüllt.
Hier wird Gewalt zur Unterhaltung angeboten, nicht mehr, nicht weniger.
Noch zu erwähnen ist die Filmmusik, die wirklich schrecklich ist. Und zwar schrecklich schrecklich und nicht gut schrecklich.
Der Film setzt seine Folterattitüde halt auch beim Zuschauer fort in dem er ihm die Trommelfälle massakrierte.

Screenshots

Bild 1

Bild 2

Bild 3

Bild 4

Bild 5

Bild 6

 Info
Originaltitel:Tokugawa onna keibatsu-emaki: Ushi-zaki no kei
Land:Japan
Jahr:1976
Regie:Yuji Makiguchi
Medium:DVD (Japan Shock)
Lauflänge:ca. 80 Minuten
Freigabe:ungeprüft
Online-Filmdatenbank:OFDb

 Bewertung

Optik:

 6.jpg 6/10

Effekte:

 7.jpg 7/10

Sound:

 1.jpg 1/10

Story:

 1.jpg 1/10

 Gesamt:

  5/10

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Review by Df3nZ187 (© by Anime-Ronin.de)
Review verlinken: http://www.anime-ronin.de/review-262.htm